Social Media ist kaputt: So holst du dir deine Macht zurück
Soziale Medien haben sich verändert. Es ist schwer, gute Alternativen zu finden. Wir stecken fest in einer Welt voller Algorithmen und sind abhängig von großen Plattformen. Es ist Zeit, dass wir uns unsere digitale Freiheit zurückholen.
Das Problem mit Social Media
Christian Müller hat einen wichtigen Artikel über Plattform-Souveränität geschrieben. Er fragt, ob wir das offene Internet zurückbekommen können. Was können wir tun, um das Internet wieder freundlicher zu machen?
Das Hauptproblem ist Social Media. Algorithmen steuern, was wir sehen. Negative Inhalte werden oft verstärkt. Es entstehen Echokammern, in denen wir nur noch Meinungen hören, die unsere eigenen bestätigen.
Plattformen wie Meta und X (ehemals Twitter) manipulieren ihre Algorithmen. Wir, die Inhalte erstellen, rennen ständig hinterher. Es ist schwer, mit den ständigen Änderungen Schritt zu halten. Man fragt sich, warum man niemanden erreicht oder warum man immer wieder die gleichen negativen Inhalte sieht.
Auch wenn wir bestimmten Kanälen folgen, sehen wir nicht automatisch deren Inhalte. Plattformen wie Instagram und TikTok entscheiden, was wir sehen.
Fragmentierung, Informationsflut und Manipulation
Peter Thiel sieht drei große Probleme:
- Viele Plattformen: Es gibt Hunderte von Social-Media-Plattformen und Messenger-Dienste.
- Zu viele Informationen: Wir müssen jeden Tag eine riesige Menge an Informationen verarbeiten. Das kann sehr anstrengend sein.
- Negative Inhalte: Algorithmen verstärken oft negative, schockierende Inhalte. Das kann dazu führen, dass wir die Welt negativer sehen, als sie ist.
Drama und Zerstörung ziehen die Leute an. Wir wollen sehen, wie sich Menschen streiten und wie es blutet. Positive Nachrichten interessieren uns oft weniger.
Eigene Plattformen als Lösung?
Christian Müller sagt, dass wir eigene Plattformen nutzen sollen. Er empfiehlt:
- Blogs und Webseiten: Hier bist du der Chef. Du bezahlst den Server und kannst schreiben, was du willst. Teile deine Inhalte dann auf Social Media.
- Podcasts: Lade deine Audiodateien nicht direkt bei Spotify oder Apple hoch. Nutze einen eigenen Hoster. Diese Plattformen sind nur Verzeichnisse.
- E-Mail-Newsletter: Eine gute Möglichkeit, mit Leuten in Kontakt zu bleiben.
- Messenger-Newsletter: Nutze WhatsApp, Telegram oder Signal, um Gruppen zu bilden und deine Community zu informieren.
- FediVerse-Dienste: Das sind dezentrale Alternativen zu großen Plattformen. Du kannst sogar deinen eigenen Server starten.
- Foren: Foren sind immer noch beliebt. Starte ein Forum zu einem Thema, das dich interessiert.
Das "Und" statt "Oder"
Es ist toll, dass es diese Alternativen gibt. Aber wir dürfen nicht vergessen, dass die großen Social-Media-Plattformen eine riesige Reichweite haben. Wenn wir auf sie verzichten, erreichen wir viele Menschen nicht.
Es ist wichtig, die Plattformen so zu nutzen, wie sie sind: als kommerzielle Unternehmen. Meta ist keine Wohltätigkeitsorganisation. Wir müssen lernen, damit umzugehen.
Wir brauchen ein "Und" statt "Oder". Wir können Social Media nutzen und gleichzeitig eigene Plattformen aufbauen.
Was bedeutet das konkret?
- Betreibe einen Blog oder eine Webseite, auf der du deine Inhalte veröffentlichst.
- Teile deine Inhalte dann auf Social Media, um eine große Reichweite zu erzielen.
- Nutze Open-Source-Tools und hoste deine Daten in Deutschland, um deine digitale Souveränität zu sichern.
- Biete alternative Möglichkeiten zur Kommunikation an, z.B. eine PeerTube-Instanz für datenschutzfreundliche Videoansicht.
Sei dir bewusst, dass es die großen Player wie Google und Meta gibt. Nutze sie für Marketing und um Leute zu erreichen. Aber vergiss nicht, dass es auch Alternativen gibt.
Fazit: Digitale Souveränität ist möglich
Wir können uns unsere digitale Souveränität zurückholen. Wir müssen uns bewusst machen, wie Social Media funktioniert und welche Alternativen es gibt. Nutzen wir die großen Plattformen, aber bauen wir gleichzeitig unsere eigenen Räume auf.
Was hältst du davon? Teile deine Gedanken und Erfahrungen in den Kommentaren!
So nutzt du ChatGPT für Social Media: 10 Tipps für dein Business - inkl. Promptvorlangen
Du bist auf Social Media aktiv und nutzt auch ChatGPT? Dann kannst du mit wenigen Schritten deine Arbeit verbessern und auf ein neues Level bringen. In diesem Artikel zeige ich dir, wie du KI und Social Media zusammenbringst. Ich gebe dir Beispiele und Tipps, die du sofort nutzen kannst. Egal ob du selbstständig bist, in einer sozialen Einrichtung arbeitest oder einen Handwerksbetrieb führst.
Wie du ChatGPT als Studio-Coach nutzt
Wenn du Videos machst, ist ein gutes Studio wichtig. Aber ist dein Studio auch wirklich gut? Kannst du es besser machen?
ChatGPT kann dir dabei helfen. Du kannst ChatGPT bitten, ein Experte für Studios zu sein. Dieser Experte kennt sich aus mit:
- Visuelles Storytelling
- Licht
- Bildausschnitt
- Wie das Studio aussieht
- Wie Zuschauer das Studio sehen
Lade ein Foto von deinem Studio hoch. ChatGPT analysiert das Bild und gibt dir Tipps. Zum Beispiel:
- Wie du dein Studio professioneller machst
- Wie du dein Studio ansprechender machst
- Wie du dein Studio besser zu deiner Marke passend machst
Die KI gibt dir Tipps für wenig Geld. Sie sagt dir auch, welche größeren Änderungen viel bringen. Das Ziel ist, dass du vor der Kamera überzeugst.
Ich habe das selbst ausprobiert. Ich habe Fotos von meinem Studio hochgeladen. ChatGPT hat mir gesagt, dass ich ein oranges und ein blaues Licht brauche. Außerdem hat die KI vorgeschlagen, ein kleines Logo von mir mit Hintergrundbeleuchtung zu installieren.
Frage dich: Wie kannst du dein Studio verbessern, damit es besser zu deiner Marke passt?
Wenn du Videos machst oder auf Zoom halbwegs professionell wirken willst – dann sag der KI Folgendes:
„Du bist ein Experte für YouTube-Studiodesign. Ich lade ein Foto meines aktuellen Setups hoch. Bitte analysiere es und gib mir detailliertes Feedback, wie ich es professioneller, ansprechender und markenkonform gestalten kann. Fokus: Licht, Kamerawinkel, Tiefe, Hintergrundelemente, visuelle Ablenkungen, Farbkontrast, Markenwirkung. Nenne günstige Optimierungen sowie größere Upgrades mit viel Wirkung.“"
Vorschaubilder, die auffallen
Vorschaubilder sind wichtig. Sie sollen Leute dazu bringen, deine Videos anzusehen. Auch hier kann ChatGPT helfen.
Lade ein bestehendes Vorschaubild hoch. ChatGPT sagt dir, wie du es besser machen kannst. Die KI kann dir auch neue Fotos vorschlagen.
Ich habe das auch gemacht. Meine Vorschaubilder waren nicht gut. Sie waren zu langweilig und sahen nicht gut aus. ChatGPT hat mir geholfen, neue Vorschaubilder zu erstellen.
Denk daran: Vorschaubilder für YouTube sind anders als für LinkedIn. ChatGPT kann dir für jede Plattform die passenden Vorschaubilder erstellen.
Wenn du ein YouTube-Thumbnail oder ein Social-Media-Cover gemacht hast, dann sag der KI:
„Handle als YouTube-Thumbnail-Experte. Ich habe ein Thumbnail hochgeladen. Das Video behandelt folgendes Thema: [Thema einfügen]. Zielgruppe: [Zielgruppe]. Titel: [Titel einfügen]. Bewerte Fokus, Lesbarkeit, emotionale Wirkung, Komposition und Klick-Wahrscheinlichkeit. Gib mir konkrete Verbesserungsvorschläge.“
Content-Strategie für 3 Monate
Du brauchst eine Content-Strategie? Auch hier kann dir die KI helfen.
Gib ChatGPT diese Infos:
- Dein Thema
- Wie viele Videos, Bilder und Beiträge du pro Woche machen kannst
- Wie viele kurze Videos du pro Woche machen kannst
- Wie viele Livestreams du pro Woche machen kannst
- Deine Ziele
- Deine Zielgruppe
ChatGPT erstellt einen Plan für dich. Der Plan enthält:
- Themen
- Videoideen
- Titelvorschläge
- Strategien für Wachstum
- Strategien für mehr Zuschauer
Wichtig: Je genauer du die Infos gibst, desto besser ist der Plan.
Du willst wissen, was du die nächsten drei Monate posten sollst? Hier kommt dein Prompt:
„Du bist YouTube-Strategieberater. Entwickle eine 3-Monats-Content-Strategie für meinen Kanal. Thema: [z. B. digitale Teilhabe]. Ich veröffentliche z. B. 2 Videos pro Woche. Zielgruppe: [z. B. Handwerksbetriebe oder soziale Träger]. Meine Ziele: mehr Reichweite, Vertrauen aufbauen, Neukunden gewinnen.“
Value Proposition: Warum sollen Zuschauer deinen Kanal abonnieren?
Die Value Proposition ist der Grund, warum Zuschauer deinen Kanal abonnieren sollen. Was macht deinen Kanal besonders? Was bietest du deinen Zuschauern?
ChatGPT kann dir helfen, eine Value Proposition zu erstellen. Gib der KI diese Infos:
- Dein Thema (sehr genau)
- Deine Zielgruppe
- Dein Stil (informativ, unterhaltsam, motivierend)
ChatGPT formuliert ein oder zwei Sätze. Diese Sätze erklären neuen Zuschauern, was sie erwartet.
Denk daran: Die Value Proposition ist wichtig. Sie hilft Zuschauern zu verstehen, warum dein Kanal gut für sie ist.
Was erwartet die Leute auf deinem Kanal? Das klärt dieser Prompt:
„Ich mache Videos über [Thema] und will [Zielgruppe] erreichen. Mein Stil ist [locker, tiefgehend, praxisnah]. Formuliere mir einen ein- bis zweizeiligen Satz, der klarmacht, was mich unterscheidet und warum man mir folgen sollte.“
Wie du mit deinen Inhalten Geld verdienen kannst
Viele Leute wollen mit ihren Inhalten Geld verdienen. Auch hier kann ChatGPT helfen.
Überlege dir:
- Welche Einnahmequellen gibt es?
- Willst du überhaupt Geld verdienen?
- Oder ist dein Kanal nur ein Hobby?
Wenn du Geld verdienen willst, gibt es viele Möglichkeiten:
- YouTube-Werbung
- Sponsoring
- Kurse
- Lern-Programme
ChatGPT kann dir helfen, konkrete Schritte zu finden. So kannst du jede dieser Optionen umsetzen.
Wichtig: Sobald Geld ins Spiel kommt, wird alles komplizierter. Denke an Datenschutz und wie du das Geld abrechnest.
Du willst aus deinem Content Einnahmen machen? Frag ChatGPT:
„Mein Kanal dreht sich um [Thema]. Ich erhalte etwa [z. B. 500] Aufrufe pro Video. Zielgruppe: [z. B. Bildungseinrichtungen]. Erarbeite passende Monetarisierungsstrategien wie Mitgliedschaften, Affiliate-Produkte, Onlinekurse oder Sponsoring – mit konkreten nächsten Schritten.“
Videotitel, die Zuschauer anziehen
Videotitel sind wichtig. Sie sollen Zuschauer dazu bringen, auf deine Videos zu klicken.
ChatGPT kann dir helfen, gute Titel zu schreiben. Gib der KI diese Infos:
- Wie viele Titel brauchst du?
- Wie lang dürfen die Titel sein?
- Sollen die Titel emotional sein?
- Sollen Emojis im Titel sein?
- Eine Idee für das Vorschaubild
ChatGPT gibt dir passende Titelvorschläge.
Achte darauf: Die Titel sollen nicht zu reißerisch sein.
Ein gutes Video bringt nichts, wenn der Titel nicht zieht. Also:
„Mein Video handelt von [Thema]. Zielgruppe: [z. B. Handwerker auf Instagram]. Gib mir 10 klickstarke Titel unter 60 Zeichen, die emotional ansprechen und relevante Keywords enthalten. Für jeden Titel eine passende Thumbnail-Idee bitte.“
Hooks, die Zuschauer fesseln
Der Hook ist der Anfang deines Videos. Die ersten 30 Sekunden sind entscheidend. Wenn der Hook nicht gut ist, klicken die Zuschauer weg.
ChatGPT kann dir helfen, deinen Hook zu verbessern. Lade das Skript von deinem Hook hoch. ChatGPT sagt dir, wie du es besser machen kannst. Zum Beispiel:
- Die richtige Art zu sprechen
- Wie du deine Zielgruppe ansprichst
Wenn dein Video schleppend anfängt, verlierst du Zuschauer. Sag der KI:
„Ich habe ein Video mit dem Titel [Titel einfügen]. Mein aktueller Einstieg lautet: [Text einfügen]. Zielgruppe: [z. B. Soloselbstständige]. Tonalität: motivierend. Schreib mir einen neuen Hook, der sofort zieht – passend zum Titel und Thumbnail.“
Zuschauerbindung erhöhen
Du willst mehr Kommentare, Likes und Abos? Dann musst du die Zuschauerbindung erhöhen.
ChatGPT kann dir helfen. Die KI analysiert deinen Kanal. Sie sagt dir, was falsch läuft.
Außerdem gibt ChatGPT dir Fragen und Aussagen für Kommentare. Diese sollen die Diskussion anregen.
Wichtig: Stelle die richtigen Fragen. Frage, was die Leute wirklich interessiert.
Du willst mehr Kommentare und Diskussionen? Dann:
„Mein Video behandelt: [z. B. Umgang mit Datenschutz in Kitas]. Zielgruppe: [soziale Einrichtungen]. Gib mir 5 Fragen oder Aussagen, die Diskussionen fördern – erfahrungsbasiert oder als Meinungsfrage. Ergänze Aufrufe zu Likes, Kommentaren und Abos.“
Skript-Feedback und Retention-Analyse
Was passiert mit deinen Videos? Was passiert mit deinem Skript?
ChatGPT kann dir helfen, das herauszufinden. Lade das Transkript deines Videos hoch. Die KI sagt dir, wann die Leute aus dem Video aussteigen.
So kannst du sehen, was du verbessern musst. Zum Beispiel:
- Ist dein Video zu lang?
- War etwas langweilig?
Denk daran: Wechsle zwischen verschiedenen Ansichten. Reine "Talking Head"-Videos sind langweilig.
Du hast schon ein Skript geschrieben, aber es klingt noch steif? Dann sag:
„Bitte analysiere mein Skript. Achte auf Einstieg, Tempo, Übergänge, Verständlichkeit, Call-to-Actions und Interaktionsmöglichkeiten. Hier ist der Text: [Skript einfügen].“
u willst wissen, warum Leute abspringen? Dann kommt der Profi-Prompt:
„Ich lade ein Transkript und einen Screenshot des Zuschauerbindungsberichts hoch. Analysiere, wo die Leute abspringen und warum. Gib mir Vorschläge zu Hook, Tempo, Storytelling und Klarheit – mit konkreten Learnings für die nächsten Videos.“
Fazit
Mit ChatGPT kannst du deine Social-Media-Arbeit verbessern. Die KI kann dir helfen, dein Studio zu optimieren, gute Vorschaubilder zu erstellen, eine Content-Strategie zu entwickeln, deine Value Proposition zu finden, mit deinen Inhalten Geld zu verdienen, gute Videotitel zu schreiben, Hooks zu verbessern und die Zuschauerbindung zu erhöhen.
Probiere es aus! Nutze die Tipps und Tricks aus diesem Artikel. So bringst du deine Social-Media-Arbeit auf ein neues Level.
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