Digitales Dorf Event mit Fokus auf KI und Datenschutz in einer praxisnahen Lernumgebung

Alternative der Woche 7: Ein Dorf für digitale Souveränität - statt langweiligen KI Seminaren

Kennen Sie das Gefühl, in einem digitalen Pflicht-Seminar zu sitzen? Die Folien ziehen vorbei, Begriffe wie „Effizienzsteigerung“ und „Disruption“ füllen den Raum, und am Ende bleibt ein Zertifikat, aber kaum ein echtes Verständnis. Wir konsumieren Technik oft wie Fast Food: schnell, bequem, aber ohne echtes Wissen darüber, was eigentlich drinsteckt. In der siebten Ausgabe unserer Reihe „Alternative der Woche“ denken wir die Seminare neu und stellen unser Format "digitales Dorf" vor.

Das Problem mit der digitalen Fließband-Bildung

Die meisten KI-Schulungen folgen einer Logik der Anpassung. Man lernt, welche Knöpfe man drücken muss, um ein Ergebnis zu erhalten, oder welche Befehle man eingeben muss, um eine gewünschte Antwort zu bekommen. Doch wer nur lernt, Werkzeuge zu bedienen, bleibt von deren Herstellern abhängig. Digitale Souveränität beginnt dort, wo wir aufhören, nur Anwender zu sein, und anfangen, die Mechanismen dahinter zu begreifen.

Häufig fehlt in klassischen Formaten der Raum für das „Warum“:

  • Warum braucht die KI diese Daten?
  • Warum ist Datenschutz hier kein Hindernis, sondern eine Leitplanke für Qualität?
  • Was passiert überhaupt wenn ich mit einer KI kommuniziere?
  • Welche Chancen bringt die DSGVO für mich und meine Beratung?
  • Was hat das ganze mit meinem beruflichen und auch privaten Alltag zu tun?

Wenn Bildung zum reinen Abhaken von Inhalten verkommt, geht die Handlungsfähigkeit verloren.

Die Alternative: Das Digitale Dorf

Das „Digitale Dorf“ ist unsere Antwort auf die wachsende Komplexität. Es ist kein klassischer Kurs, sondern ein Format, das auf den Prinzipien des Handwerks und der Gemeinschaft basiert. Wir ersetzen die Frontalbeschallung durch einen Raum, in dem Wissen nicht nur geliefert, sondern gemeinsam erarbeitet wird. Sie bekommen fundierte Einblicke in die Schnittstelle von KI und Datenschutz, diskutieren in kleiner Runde mit Gleichgesinnten und nehmen konkrete Handlungsoptionen mit – für Ihren Alltag im Büro, in der sozialen Einrichtung, im Handwerk oder im Ehrenamt.

Die Elemente des Dorfes im Überblick

Anstatt einer starren Agenda finden sich im Dorf verschiedene Bereiche, die das Lernen wieder zu einem Prozess machen:

  • Die Wissens-Schmiede: Hier betrachten wir die Technik nicht als Magie, sondern als Werkzeug. Marc Hasselbach gibt einen kompakten Überblick über KI, Datenschutz und DSGVO-Anforderungen – praxisnah für Einrichtungen, Betriebe und Selbstständige. Kein Folienwust – klare Thesen, echte Beispiele, direkte Relevanz.

  • Dorfwerkstatt: Digitale Kompetenz entsteht durch Austausch. Im Dorf gibt es keinen „richtigen“ Weg, sondern eine Standortbestimmung. Wir reden via Nextcloud Talk und entwickeln gemeinsam konkrete Handlungsoptionen – für Ihren spezifischen Kontext, nicht für einen imaginären Durchschnittsnutzer.

  • Bibliothek & Wiki: Ressourcen, Links, Werkzeuge – alles was Sie brauchen, um das Gelernte direkt umzusetzen. Kuratiert, kommentiert, sofort einsetzbar.
  • Podiumsdiskussion: Wir starten eine offene Diskussion in der alle Fragen möglich sind und kontroverse Thesen Raum haben.
  • Kaffeepause & Suno Bar: Entspann dich zu passender Musik und netzwerke nebenher im Chat.
  • Ressourcen & Zertifikat: Alle Materialien zum Download. Und für alle, die dabei waren: ein persönliches Teilnahmezertifikat – direkt per E-Mail. (Damit man dann auch stolz seine neuen Qualifikationen ausstellen kann)

Erstes Event am 15. April: KI & Datenschutz

Am 15. April öffnen wir zum ersten Mal die Tore des Digitalen Dorfes für ein spezifisches Thema: KI und Datenschutz. Wir lassen die üblichen Warnhinweise hinter uns und schauen uns an, wie man moderne Werkzeuge nutzt, ohne die Kontrolle über die eigenen Daten abzugeben.

Es geht nicht darum, Technik zu verteufeln oder blind zu feiern. Ziel ist es, dass Sie nach diesem Tag genau wissen, welche Daten Sie wo eingeben können – und warum Sie es bei anderen Diensten lieber lassen sollten. Wir nutzen dafür Ansätze wie den DigComp 3.0, dem europäischen Kompetenzrahmen für digitale Fähigkeiten, um eine klare Orientierung im Kompetenz-Dschungel zu bieten.

Verantwortung statt Bequemlichkeit

Das Digitale Dorf fordert dazu auf, die eigene Rolle im digitalen Raum neu zu definieren. Es ist eine Einladung, die Bequemlichkeit der fertigen Lösungen gegen die Kompetenz der eigenen Entscheidung einzutauschen. Wer versteht, wie Algorithmen funktionieren, muss sie nicht fürchten. Er kann sie gestalten.

Seien Sie dabei

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Gültig nur bis 31.03.2026.

Wenn Sie sich ohnehin mit KI und Datenschutz beschäftigen wollen, ist das der Moment, es richtig anzugehen – nicht irgendwann.

 


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