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Die Social Media Verbot Debatte. SCHRECKLICH | Praxislog368

Die Social Media Verbot Debatte. SCHRECKLICH | Praxislog368

Die Debatte, über die niemand in deiner Branche spricht

Social-Media-Verbot. Dieses Wort macht gerade die Runde – und die Diskussion ist, naja, schrecklich. Während Politik und Plattformen sich gegenseitig die Schuld zuschieben, stehst du als Sozialarbeiterin, Berater oder Bildungsmensch vor einer ganz anderen Frage: Was bedeutet das für meine tägliche Arbeit?

Ich bin Marc Hasselbach, und ich beobachte diese Debatte mit wachsendem Unbehagen. Nicht weil Verbote falsch wären – sondern weil die Diskussion komplett an den Menschen vorbeiläuft, die soziale Arbeit mit digitalen Werkzeugen verbinden müssen. Jugendliche erreichen, Eltern informieren, Klient:innen begleiten – all das spielt sich zunehmend auf Plattformen ab, die wir weder kontrollieren noch verstehen.

Warum ein Verbot allein das Problem nicht löst

Stell dir vor, du arbeitest in einer Beratungsstelle. Deine Zielgruppe ist zwischen 14 und 25. Du musst sie irgendwo erreichen – und das ist nun mal Instagram, TikTok oder WhatsApp. Ein gesetzliches Verbot ändert daran nichts. Es verschiebt nur die Verantwortung auf dich, ohne dir Alternativen zu geben.

Das ist der Punkt, den ich in meiner Digitalsprechstunde immer wieder mache: Die Frage ist nicht „Dürfen wir noch?", sondern „Wie machen wir es souverän?" Und souverän heißt: eigene Infrastruktur, eigene Kanäle, eigene Regeln.

Digitale Souveränität – dein Exit-Plan aus der Plattform-Falle

Ich zeige dir, was du stattdessen tun kannst. Ein eigener Mastodon-Server, ein PeerTube-Kanal, eine Nextcloud für den sicheren Austausch von Dokumenten. All das ist keine Zukunftsmusik – sondern funktioniert heute, DSGVO-konform, betrieben in Deutschland.

Das ist kein „Social Media Verbot", sondern eine bewusste Entscheidung: Weniger Abhängigkeit, mehr Kontrolle. Ich habe in den letzten Monaten mit Trägern, Selbsthilfegruppen und Beratungsstellen genau diese Infrastruktur aufgebaut. Und ja, es funktioniert – sogar besser als die kommerziellen Plattformen, weil deine Daten deine bleiben.

Der Unterschied zwischen „verbieten" und „selber machen"

Verbote machen hilflos. Alternativen machen handlungsfähig. Das ist die zentrale Botschaft von ZenDiT. Wir bauen digitale Werkzeuge für Menschen, die soziale Verantwortung tragen – und das ohne die üblichen Datenschutz-Albträume.

▶️ Video auf PeerTube ansehen

Fazit – Das nimmst du mit

Egal wie die Debatte ausgeht: Deine Souveränität entscheidet sich nicht im Bundestag, sondern in deiner eigenen digitalen Infrastruktur. Mach dich unabhängig – nicht trotz deiner sozialen Arbeit, sondern genau deswegen.

🚀 Dein nächster Schritt in die digitale Souveränität

Komm in unseren Praxisraum – jeden Werktag neue Inhalte: praxisraum.zendit.digital

ZenDiT Basis – Dein digitales Büro mit Nextcloud, E-Mail, Chat und Kanban. DSGVO-konform, in Deutschland gehostet: zendit.digital/angebote/basis-solo

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Fragen dazu? Komm in die Sprechstunde.

Kostenlos. 30 Minuten. Kein Verkaufsgespräch.

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